Optimieren Sie Ihren Status
Richtlinien und Vitamin-D-Status

Die Zinzino Vitamin-D-Richtlinien
Nach harter Arbeit und dem Studium der aktuellsten wissenschaftlichen Literatur sowie der Erkenntnisse der führenden internationalen Institutionen in der Vitamin-D-Forschung haben wir diese Zinzino Richtlinien für alle Menschen entwickelt. Sie dienen als praktisches Werkzeug zur Selbsteinschätzung, haben aber nicht mehr Gewicht als lokale Richtlinien.
| Zinzino Richtlinien | ng/ml | nmol/l |
| Bedenklich niedrig | < 8 | < 20 |
| Mangelhaft/Unzureichend | 9–19 | 21–49 |
| Ausreichend/Optimal | 20–49 | 50–124 |
| Erhöht | 50–59 | 125–149 |
| Hoch | 60–79 | 150–199 |
| Sehr hoch | 80–160 | 200–399 |
Beispiel der globalen Richtlinien
Laut der US-amerikanischen National Institutes of Health (deutsch: Nationale Gesundheitsinstitute) besteht folgender Zusammenhang zwischen 25(OH)D-Serumkonzentration und Gesundheit:
| Allgemeine Richtlinien | ng/ml | nmol/l |
| Mangelhaft | < 12 | < 30 |
| Unzureichend | 12 bis < 20 | 30 bis < 50 |
| Ausreichend | ≥ 20 | ≥ 50 |
| Potenzielle negative Auswirkungen | > 50 | > 125 |
Auch im Vereinigten Königreich gilt für Vitamin-D-Mangel ein Wert von unter 25 nmol/l, was zu Rachitis und Osteomalazie (Knochenerweichung) führen kann.
Werte zwischen 25 und 30 nmol/l weisen auf eine unzureichende Versorgung hin. Die meisten Studien sind sich einig, dass die 25(OH)D-Serumkonzentration höher als 50 nmol/l sein sollte, einige empfehlen sogar noch höhere Werte (z. B. über 75 oder sogar 250 nmol/l).
Der allgemeine Konsens aus der aktuellsten Forschungsliteratur nach dem Peer-Review bestätigt die angeborenen, individuellen Variationen beim Vitamin-D-Status. Auch wenn die Auffassung besteht, dass es bei einem Wert über 150 nmol/l zu möglichen negativen Auswirkungen kommen kann, treten solche Effekte häufiger bei Werten über 400 nmol/l auf.
Bei Zinzino haben wir uns mit der Qualität und der Vertrauenswürdigkeit der Beweise in diesem Bereich auseinandergesetzt. Unsere Klassifizierungstabelle ist viel detaillierter, da sie direkt auf diesen Erkenntnissen und Empfehlungen basiert.
Vitamin-D-Mangel
Vitamin D wird meist mit starken, gesunden Knochen in Verbindung gebracht, da es die Kalziumaufnahme aus Lebensmitteln ermöglicht. Bei Vitamin-D-Mangel kommt es üblicherweise zu Rachitis, Osteomalazie und Osteoporose.Viele Menschen haben keine Symptome bzw. sind ihre Symptome nicht eindeutig und verändern sich im Laufe der Zeit.
Da die Symptome für einen Vitamin-D-Mangel oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich und unklar sind, ist es wichtig, Ihre Blutwerte zu testen, falls Sie einen Mangel vermuten.
Häufige Symptome eines Vitamin-D-Mangels:
- Erhöhte Anfälligkeit für Grippe oder Erkältungen
- Stimmungsschwankungen, wie Depression oder Angstzustände
- Müdigkeit und Erschöpfung
- Muskelschwäche oder -schmerzen
- Knochenschmerzen
- Langsame Wundheilung
- Knochenabbau
- Haarausfall
1.000.000.000 Menschen
Schätzungsweise rund eine Milliarde Menschen – 37 % der Weltbevölkerung – nehmen nicht genug Vitamin D zu sich und haben entweder eine unzureichende oder mangelhafte Versorgung.Toxizität
Die tägliche Einnahme hochdosierter Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel über mehrere Monate ist toxisch und kann zu Hypervitaminose D bzw. Vitamin-D-Toxizität führen.Diese seltene, aber potenziell schwerwiegende Erkrankung führt dazu, dass Ihr Körper zu viel Kalzium aus der Nahrung aufnimmt. Zu viel Kalzium im Blut (Hyperkalzämie) kann zu Schwindel, Erbrechen, Schwäche und übermäßigem Harndrang führen. Eine undiagnostizierte Vitamin-D-Toxizität kann sich zu Knochenschmerzen und Nierenproblemen (Nierensteine aus Kalzium) entwickeln.





Überhaupt nicht! Falls Sie diese Fragen nicht beantworten möchten, bevor Sie Ihren Vitamin-D-Status sehen, können Sie diesen Schritt überspringen.